Wohin in Österreich

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Virginia Hill

Wann:

  • Do 25. Jan, 20:00
  • Fr 26. Jan, 20:00
  • Sa 27. Jan, 20:00
  • Sa 3. Feb, 20:00
  • So 4. Feb, 19:00
  • Do 15. Feb, 20:00
  • Mi 21. Feb, 20:00
  • Fr 2. Mär, 20:00
  • Sa 3. Mär, 20:00
  • Sa 10. Mär, 20:00
  • Mi 14. Mär, 20:00
  • Do 15. Mär, 20:00
  • Do 22. Mär, 20:00
  • Fr 23. Mär, 20:00
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Kleines Theater, Schallmooser Hauptstrasse 50 , Stadt Salzburg Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

VON Peter BlaiknerREGIE Cornelius GohlkeMIT Kerstin Raunig, Gaby Schall, Peter Blaikner &TorstenHermentinMUSIK Peter Blaikner & Konstantin WeckerÜBER DAS STÜCKDas ist die unglaubliche Geschichte einer Frau, die von den höchsten Mafiakreisen der USA nach Salzburg kam, um ihre große Liebe zu finden. Und ihren Tod. Das ist knapp über fünfzig Jahre her. Ihr Mythos lebt weiter.Virginia Hill (1916 – 1966) stammt aus ärmlichsten Verhältnissen und arbeitet sich mit Sex-Appeal, Dreistigkeit und Entschlossenheit hinauf in die höchsten Kreise der Cosa Nostra, der amerikanischen Mafia: Virginia Hill. Sie bedient sich der Männer gnadenlos und erfolgreich, um ihre Ziele zu erreichen, wird die Geliebte und Vertraute von Gangsterbossen wie Joe Adonis und Bugsy Siegel, Gründer von Las Vegas. Sie wird im Drogenhandel zwischen Mexiko und den USA eingesetzt und versteht es, für ihre Auftraggeber schwarzes Geld weiß zu waschen. Vor dem amerikanischen Untersuchungsausschuss gegen das organisierte Verbrechen liefert sie eine unwiderlegbare Begründung für ihren Reichtum: "I’m the goddam best lay in the country." – "Ich bin die gottverdammt beste Matratze im Land."Bei einem Schikurs in Sun Valley verliebt sie sich in den österreichischen Skilehrer Hans Hauser von der Zistelalm am Gaisberg, bricht mit der Mafia, heiratet Hauser und zieht mit ihm nach Salzburg. Von der Mafia fallen gelassen, will sie jedoch auf ihren gewohnt luxuriösen Lebensstil nicht verzichten und versucht, die Cosa Nostra mit der Veröffentlichung ihres Tagebuchs zu erpressen. Kurz darauf ist sie tot – Selbstmord steht in den Akten. Acht Jahre später wird Hans Hauser in seiner Salzburger Bar erhängt aufgefunden, die offizielle Todesursache lautet ebenfalls Selbstmord.Der Salzburger Theatermacher Peter Blaikner hat die spannende und wahre Geschichte der Virginia Hill über viele Jahre hinweg genau recherchiert, Zeitzeugen befragt und zu einem musikalischen Stück verarbeitet, das gleichermaßen Krimi wie Blick auf die amerikanisch-österreichische Nachkriegsgeschichte ist. So ist das Stück auch ein Teil der Geschichte Salzburgs. Die dazu entstandene Musik stammt vom Autor selbst und vom bayrischen Liedermacher Konstantin Wecker.

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