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Re:Play - interaktives Stationentheater in 5 Experimenten

Re:Play - interaktives Stationentheater in 5 Experimenten

Wann:

  • Do 7. Dez, 19:30
  • Fr 8. Dez, 19:30
  • Sa 9. Dez, 19:30
  • So 10. Dez, 19:30
  • Do 14. Dez, 19:30
  • Fr 15. Dez, 19:30
  • Sa 16. Dez, 19:30
  • So 17. Dez, 19:30
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Ehemaliges k. + k. Post- und Telegraphenamt, Zollergasse 31, 07. Neubau

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

• 5 Teams, die sich durch Labors bewegen
• 5 Experimente, die von Musik, Macht und Manipulation geprägt sind
• 5 Stationen, in denen du eine scharfe Wahrnehmung brauchst
 Traust du deinen Mitspielern, deinem Verstand, deinen Ohren?

Wie können wir die richtige Wahl treffen?
Die Kunst der Entscheidung ist heute gefragter denn je. Nie zuvor mussten wir so viele Entscheidungen fällen wie heute, doch die zahllosen Möglichkeiten stellen uns vor neue Herausforderungen. Für die moderne Alltagstauglichkeit ist es notwendig, rasch zwischen Alternativen zu entscheiden: Welche Option ist die bessere?

Ob der Verstand oder das Gefühl dabei die Oberhand behält, wird auch durch vielschichtige Manipulationen beeinflusst. Nicht umsonst haben große Firmen Sounddesigner, die sich darum kümmern, dass die Autotüren mit einem satten Geräusch ins Schloss fallen und so Hochwertigkeit suggerieren, haben sie Aromadesigner, die industrielle Bäckereien verlockend nach Omas Backrohr riechen lassen oder Sounddesigner, die uns in Einkaufszentren mit Musik berieseln lassen, um zum Kauf zu animieren.

Re:Play ist der künstlerische Versuch, diese musikalisch beeinflussten Entscheidungen in einem inszenierten Laborsetting unmittelbar erlebbar zu machen. In kleinen Gruppen arbeiten sich die TeilnehmerInnen durch mehrere Versuchsstationen, bei denen individuelle, aber auch kollektive Entscheidungen getroffen werden müssen.

Doch wie weit sind wir uns der Auswirkungen unserer Wahl bewusst? Haben unsere getroffenen Entscheidungen überhaupt noch etwas mit dem zu tun, was wir im Grunde erreichen wollten? Oder schaffen es die Versuchsleiter mit Hilfe von verbaler Suggestion und emotionaler Musik, uns zu manipulieren?

Komponist Clemens Wenger („5/8erl in Ehr’n“) und seine eigens zusammengestellte Band „Die freie Kunst“ werden die TeilnehmerInnen ebenso zu beeinflussen wissen, wie das so manche visuellen Eindrücke und Anweisungen einer gestrengen Lehrerin tun werden. Rapper setzen Entscheidungen der TeilnehmerInnen ad hoc verbal um und zeigen, dass das Wort ebenso mächtig ist wie die Musik. Spielleiter erklären, verleiten, verführen und helfen – manchmal caritativ, manchmal mephistophelisch: ein soziologischer Versuch zwischen Spiel und Ernst.

Mit
Bettina Ernst, Valentin Frantsits, Johannes Glück, Babsi Kramer, Valentina Schatzer, Shureen Shab-Par, Christina Scherrer

Musik
Sarah Brait, Anna Defant, Emil Delivuk, Sibylle Kefer, Lukas Meschik, Robin Prischink, Philipp „Scheibsta“ Scheiblbrandner, Thomas Wisser

Konzept / Regie: Kai Anne Schuhmacher
Dramaturgie: Harald Reiweger (Tag8)
Komposition / Musikalische Leitung: Clemens Wenger (5/8erl in Ehr‘n)
Künstlerische Leitung: Nora Scheidl & Michael Scheidl
Ausstattung : Lilija Tchourlina
Regieassistenz: Tina Tiefnig
Technische Leitung: Alexander Riff
Bühnentechnik: plan b
Videotechnik: Georg Novotny

Termine: 7.-10. und 14.-17. Dezember 2017 (Beginn 19.30 Uhr)
Ort: Ehemaliges k.k. Post- und Telegraphenamt (Architekt Eugen Fassbender), 1070 Wien, Zollergasse 31
Karten zu 14 Euro: netzzeit@netzzeit.at oder 0660/657 35 48
Infos: www.netzzeit.at

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